Nicht-chirurgische Bruststraffung Es handelt sich um eine Reihe nicht-invasiver und minimal-invasiver Behandlungen, deren Ziel es ist, die Festigkeit, Straffheit und das Erscheinungsbild der Brusthaut zu verbessern, ohne dass ein chirurgischer Eingriff erforderlich ist. Bei diesen Verfahren kommen Technologien zum Einsatz, die den Umbau der Kollagenfasern und die Geweberegeneration anregen.
In der Therapie kommen unter anderem folgende Methoden zum Einsatz:. HIFU und Mikronadel-Radiofrequenz, die durch eine gezielte Einwirkung auf die tieferen Hautschichten die Produktion von Kollagen und Elastin anregen.
Die Behandlungen werden bei Personen mit Verlust der Hautstraffheit im Brustbereich, u. a. nach einer Schwangerschaft, Stillzeit, Gewichtsschwankungen oder infolge des natürlichen Alterungsprozesses. Das Ergebnis ist eine Verbesserung der Hautstraffheit und -elastizität sowie eine sanfte Straffung des Gewebes.
Die Ergebnisse zeigen sich nach und nach im Zuge des Kollagenaufbaus und können sich noch mehrere Monate nach dem Eingriff weiterentwickeln. Ein nicht-chirurgisches Brustlifting vergrößert das Brustvolumen nicht, sondern verbessert die Qualität und das Erscheinungsbild der Haut.
Die Eignungsprüfung für den Eingriff umfasst die Beurteilung des Hautzustands und des Grades der Hauterschlaffung sowie den Ausschluss von Kontraindikationen. Die Eingriffe erfordern keinen Krankenhausaufenthalt, und die Rückkehr zu den alltäglichen Aktivitäten ist in der Regel unmittelbar nach dem Eingriff möglich.