Sattelnase Es handelt sich um eine Nasendeformität, die durch eine Einbuchtung des Nasenrückens gekennzeichnet ist, meist im mittleren Bereich. Infolgedessen kann die Nase verkürzt wirken, und ihr Profil verliert an Harmonie. Ursachen für diese Deformation können ein Trauma, eine frühere Operation, bestimmte Erkrankungen oder eine unzureichende Entwicklung der Stützstrukturen des Nasenrückens sein.
Das Erscheinungsbild der Sattelnase ist in erster Linie auf den Verlust der Stützfunktion des Gewebes zurückzuführen, aus dem der Nasenrücken besteht. Je nach Ursache und Ausmaß der Deformation kann das Problem sowohl die knöchernen als auch die knorpeligen Strukturen betreffen. Die Beurteilung der Nase erfordert die Konsultation eines Facharztes, der das Ausmaß der Veränderungen sowie die Möglichkeiten ihrer Korrektur feststellt. Bei der Diagnostik und Behandlungsplanung werden auch die Durchgängigkeit der Nase sowie mögliche Atemstörungen berücksichtigt.
Bei geringfügigen Veränderungen können nicht-chirurgische Methoden zum Einsatz kommen, deren Möglichkeiten sind jedoch begrenzt. Nicht-chirurgische Nasenkorrektur kann in erster Linie zur optischen Korrektur der Nasenkontur in Betracht gezogen werden. In manchen Fällen wird auch Hyaluronsäure, mit dem sich Vertiefungen vorübergehend auffüllen und die Proportionen der Nase verbessern lassen.
Bei einer stärkeren Senkung des Nasenrückens kann es erforderlich sein, Nasenkorrektur unter Einsatz chirurgischer Methoden. Die Vorgehensweise wird individuell festgelegt, abhängig von der Ursache der Deformität, der Nasenform und dem gewünschten Ergebnis. Bei gleichzeitig bestehender Krümmung der Nasenscheidewand Die Behandlung kann auch eine Korrektur der Strukturen umfassen, die für eine ungehinderte Nasenatmung verantwortlich sind.
Warschau ∙ Danzig ∙ Krakau
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