Mitesser Es handelt sich um nicht entzündliche Hautveränderungen, die durch eine Verstopfung der Haarfollikelausgänge durch einen Überschuss entstehen Talg sowie verhornte Hautzellen. Am häufigsten treten sie auf der Nase, der Stirn und am Kinn auf, also im sogenannten. Zone T, können aber auch an den Wangen, am Rücken oder an der Brust auftreten. Mitesser treten häufig bei Menschen mit fettige Haut oder gemischt und können eines der Symptome sein Akne vulgaris.
Es zeichnet sich aus offene Mitesser i geschlossene Mitesser. Offene Mitesser zeigen sich als charakteristische dunkle Punkte. Ihre dunkle Färbung ist nicht auf Schmutz zurückzuführen, sondern auf die Oxidation von Talg und Keratin, die sich in der Haarbalgöffnung befinden. Geschlossene Mitesser hingegen sind kleine, helle oder hautfarbene Knötchen, die unter der Hautoberfläche verbleiben.
Zur Entstehung von Mitessern tragen vor allem eine übermäßige Talgproduktion, Störungen im Fettstoffwechsel der Haut, eine Neigung zur Verhornung der Haarfollikelausgänge sowie eine falsch gewählte Hautpflege. Diese Veränderungen können sich mit der Zeit zu einer Entzündung entwickeln und mit folgenden Symptomen einhergehen aktiver Akne. Bei ausgeprägten Veränderungen können auch folgende Symptome auftreten Pickel.
Die Grundlage der Vorbeugung ist eine regelmäßige und sanfte Reinigung der Haut sowie die Verwendung von Kosmetika, die auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmt sind. Bei der Pflege von zu Mitessern neigender Haut kommen unter anderem Präparate zum Einsatz, die die normale zł-Fettproduktion der Haut unterstützen. Hilfreich können auch professionelle Reinigungsbehandlungen sein, wie zum Beispiel Mikrodermabrasion.
Warschau ∙ Danzig ∙ Krakau
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