Atopische Dermatitis (AZS), auch als Ekzem bezeichnet, ist eine chronische entzündliche Hauterkrankung. Zu ihren charakteristischsten Symptomen zählen starker Juckreiz, trockene Haut und Hautrötungen. Die Erkrankung tritt am häufigsten bei Säuglingen und Kleinkindern auf, jedoch Atopische Dermatitis bei Erwachsenen ist ebenfalls keine Seltenheit. Die Symptome können über viele Jahre hinweg immer wieder auftreten, wobei ihre Ausprägung von individuellen Veranlagungen und äußeren Faktoren abhängt.
Atopische Dermatitis - Ursachen
Für die Entwicklung atopische Dermatitis Dazu tragen sowohl genetische als auch umweltbedingte Faktoren sowie eine Fehlreaktion des Immunsystems bei. Bei Menschen mit atopischer Dermatitis kann der Kontakt mit bestimmten Faktoren zu einer Verschlimmerung der Symptome führen. Dazu gehören unter anderem Lebensmittel, die Allergene, Pollen, Tierhaare sowie Hausstaubmilben. Bei einigen Patienten trägt auch chronischer Stress zur Verschlimmerung der Hautveränderungen bei.
Atopische Dermatitis - Symptome von AD
Symptome der atopischen Dermatitis können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Am häufigsten treten starker Juckreiz, Trockenheit, Rötungen und Schuppenbildung der Haut auf. Bei manchen Menschen treten zudem Ekzeme, Hautrisse sowie lichenartige Veränderungen auf, die auf langanhaltendes Kratzen zurückzuführen sind. Charakteristisch für die atopische Dermatitis sind Schübe, die sich mit vorübergehenden Verbesserungen des Hautzustands abwechseln.
Atopische Dermatitis - Behandlung und unterstützende Maßnahmen
Atopische Dermatitis ist chronisch, daher zielt die Behandlung in erster Linie darauf ab, die Symptome zu lindern und die Remissionsphasen zu verlängern. Je nach Schweregrad der Hautveränderungen kann der Arzt orale Medikamente, entzündungshemmende Präparate oder topisch anzuwendende Salben verschreiben. Von großer Bedeutung ist auch die tägliche Hautpflege mit Emollientien sowie die Vermeidung von Faktoren, die die Symptome auslösen oder verschlimmern können. Außerdem sollte auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden, die reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren ist.
U Erwachsene mit Alzheimer Der Arzt kann auch ergänzende Behandlungen in folgenden Bereichen empfehlen: ästhetische Medizin. Einer davon ist Mesotherapie für Gesicht und Körper, die dazu beiträgt, den Feuchtigkeitsgehalt und den Zustand der Haut zu verbessern. Eine Ergänzung der Therapie kann auch sein LED-Lichttherapie, die zur Unterstützung des Hautregenerationsprozesses eingesetzt wird. Über die Wahl der geeigneten Methode entscheidet stets der Arzt nach Beurteilung des Zustands des Patienten.