Laserepilation der Flanken Es handelt sich um ein Verfahren zur Haarentfernung im Bereich der Schläfen und an den Seiten des Gesichts. Bei der Behandlung werden die Haarfollikel, die sich in der aktiven Wachstumsphase (Anagenphase) befinden, mit einem Laserstrahl bestrahlt, was zu ihrer allmählichen Schwächung und einer Einschränkung des Haarwachstums führt. Das Verfahren zählt zu den Methoden der dauerhaften Haarentfernung, die im Rahmen ästhetischer Behandlungen durchgeführt werden, wie beispielsweise Enthaarung Laser.
Laser-Haarentfernung an den Backen – Merkmale der Behandlung
Laserepilation der Flanken nutzt Lasertechnologien wie den „In Motion”-Modus und das TEC-Kühlsystem (Thermo Electric Cooling). Diese dienen dazu, die Energie gleichmäßig zuzuführen und die Temperatur der Hautoberfläche während der Impulsabgabe zu regulieren.
Die Laserenergie wirkt selektiv auf das Melanin im Haarfollikel ein, was zu dessen thermischer Schädigung und einer allmählichen Hemmung des Haarwachstums führt.
Vor der Behandlung findet ein Beratungsgespräch statt, bei dem der Haartyp, der Hauttyp sowie mögliche Kontraindikationen für die Therapie beurteilt werden. Die Wirksamkeit der Behandlung hängt von den individuellen Merkmalen des Patienten sowie von der Wachstumsphase des Haares ab.
Die Haarentfernung erfolgt schrittweise, und um das volle Ergebnis zu erzielen, ist eine Reihe von Behandlungen erforderlich.
Enthaarung der Koteletten – Indikationen
Laser-Haarentfernung an den Backen Sie wird zur Reduzierung der Gesichtsbehaarung und zur Verbesserung des Hautkomforts in diesem Bereich angewendet.
Eine weitere Indikation ist die Neigung zu eingewachsenen Haaren sowie Hautirritationen, die nach der Rasur oder anderen Methoden der Haarentfernung auftreten. Die Behandlung wird sowohl bei Frauen als auch bei Männern durchgeführt.
Die wichtigste Voraussetzung für die Teilnahme an dem Verfahren ist das Fehlen medizinischer Kontraindikationen.
Enthaarung der Backenbart – Kontraindikationen
Zu den Kontraindikationen für Laser-Haarentfernung an den Wangen Dazu gehören unter anderem:
- Schwangerschaft und Stillen,
- frische Bräune,
- die Einnahme von photosensibilisierenden Medikamenten und Kräutern,
- aktive Infektionen und Hauterkrankungen,
- Vitiligo,
- eine Neigung zur Narbenbildung,
- Retinoidtherapie (z. B. Isotretinoin – nach einem angemessenen Zeitabstand abgeschlossen),
- Störungen der Blutgerinnung,
- die Einnahme von Antikoagulanzien,
- Epilepsie,
- Krebs,
- Vorhandensein eines Herzschrittmachers (je nach Behandlungsbereich),
- hormonelle und endokrine Erkrankungen,
- aktive Autoimmunkrankheiten.
Die endgültige Eignungsprüfung für den Eingriff erfolgt auf der Grundlage der Anamnese sowie der Beurteilung von Haut und Haarwuchs. Auf dieser Grundlage werden die Voraussetzungen für eine sichere Durchführung des Eingriffs festgelegt.