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Laser-Liposuktion Es handelt sich um eine Behandlung, bei der ein präzise eingestellter Laserstrahl zum Einsatz kommt, dessen Energie auf die Fettzellen einwirkt und zu deren Abbau führt. Das Verfahren ermöglicht die Reduzierung lokal angesammelten Fettgewebes, unter anderem im Bereich des Kinns, des Gesichts, des Bauches, der Oberschenkel oder der Hüften.
Nach dem Zusammenbruch Fettzellen Der freigesetzte Inhalt kann teilweise über Stoffwechselprozesse aus dem Körper ausgeschieden oder mithilfe einer dünnen Kanüle abgesaugt werden. Der Eingriff wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Die Genesungszeit ist in der Regel kurz, und die Rückkehr zu den alltäglichen Aktivitäten ist innerhalb weniger Tage möglich.
In der ästhetischen Medizin kommen verschiedene Methoden zur Reduzierung des Fettgewebes zum Einsatz. Zu den am häufigsten angewendeten gehören: die injektive Lipolyse, die Kryolipolyse und die chirurgische Fettabsaugung.
Injektions-Lipolyse Sie basiert auf der Verabreichung von Substanzen, die Fettzellen auflösen, erfordert jedoch eine Reihe von Behandlungen und führt nur zu einer begrenzten Volumenreduktion.
Kryolipolyse nutzt eine kontrollierte Kühlung, die zu einem schrittweisen Abbau der Fettzellen führt.
Chirurgische Liposuktion ermöglicht die einmalige Entfernung einer größeren Menge an Fettgewebe aus ausgewählten Körperbereichen, ist jedoch mit einer längeren Genesungszeit und einem höheren Risiko für Komplikationen verbunden.
Laser-Liposuktion kombiniert den Abbau von Fettgewebe mit einer straffenden Wirkung auf die Haut. Laserenergie Dies führt zum Aufbrechen der Fettzellen und anschließend zu deren Verflüssigung. Das Ergebnis ist eine Verringerung des Fettgewebevolumens sowie eine Verbesserung der Hautstraffheit.
Die Ergebnisse der Behandlung können nach und nach sichtbar werden, und das endgültige Ergebnis stellt sich je nach Behandlungsbereich und individuellen körperlichen Gegebenheiten nach einigen Wochen oder Monaten ein.
Der Einsatz der Lasertechnologie wurde von der FDA als Methode zur Unterstützung des Fettabbaus anerkannt, die unter kontrollierten Bedingungen ein geringes Komplikationsrisiko aufweist.
Der wesentliche Unterschied liegt im Grad der Invasivität und in der Art der Anästhesie. Die Laser-Fettabsaugung wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt, während die chirurgische Fettabsaugung in der Regel eine Vollnarkose erfordert.
Die Laser-Fettabsaugung beeinträchtigt die Strukturen des tiefen Gewebes nicht in gleichem Maße, was das Blutungsrisiko verringert und die Genesungszeit verkürzt. Bei der chirurgischen Fettabsaugung dauert es länger, bis man wieder voll einsatzfähig ist.
Bei der Laserbehandlung wird das Fettgewebe emulgiert, was dessen Entfernung erleichtert und die Traumatisierung durch den Eingriff verringert.
Vor dem Eingriff werden eine Anamnese sowie grundlegende diagnostische Untersuchungen durchgeführt. Der Eingriff erfolgt über kleine Schnitte in der Haut, durch die die Laserfaser eingeführt wird.
Laserenergie Es spaltet die Fettzellen auf, die anschließend in einen emulgierten Zustand übergehen und nach und nach aus dem Körper ausgeschieden werden. Bei größeren Bereichen wird zusätzlich die überschüssige Emulsion abgesaugt.
Die Behandlung dauert in der Regel etwa 45–60 Minuten und besteht aus zwei Phasen: dem Abbau von Fettgewebe sowie der Stimulation der Haut, um sie zu straffen und zu festigen.
Die Rückkehr zu den alltäglichen Aktivitäten ist in der Regel nach 2–4 Tagen möglich. Die Schmerzen sind meist nur leicht ausgeprägt und lassen sich medikamentös behandeln.
Leichte körperliche Aktivität kann nach etwa einer Woche aufgenommen werden, vollwertige Trainingseinheiten hingegen erst nach 2–3 Wochen. Die Endergebnisse zeigen sich schrittweise im Zeitraum von einigen Wochen bis zu einigen Monaten.
Warschau ∙ Danzig ∙ Krakau
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